Bahnverkehr
Lokführerstreik in Marktoberdorf deutlich zu spüren

'Vier Stunden Verzögerung auf einer Strecke von 60 Kilometern', zieht Dirk Schuster seine persönliche Bilanz zum Lokführer-Streik, der noch bis Donnerstag um 21 Uhr andauert. Schuster musste von Leuterschach zum Flughafen nach Memmingen – eine wahre Odyssee.

Der Zug von Leuterschach fuhr nicht, weshalb er sich auf's Rad schwang und nach Marktoberdorf fuhr. Von dort nahm der 44-Jährige den Zug nach Kaufbeuren, wo er eine Stunde auf den Anschlusszug nach Kempten warten musste – um dort eine weitere Stunde auf den Zug nach Memmingen zu warten.

So wie Schuster dürfte es mehreren Bahnreisenden gestern gegangen sein. "Die Züge fahren nur alle zwei Stunden", sagte Rosemarie Mix, Inhaberin des Kiosks "Mixi’s" am Marktoberdorfer Bahnhof. "Die Reisenden sind aber dennoch gelassen", sagte sie. Viele Reisegäste hatten sich bereits vorab über den Notfallfahrplan der Deutschen Bahn im Internet informiert.

Inwiefern der Lokführer-Streik die Schüler des Marktoberdorfer Gymnasiums betroffen hat, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 23.04.2015.

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