Ansprache
Lebensqualität der Bürger sichern

«Lebensqualität zu bieten, heißt heute, vor allem Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen sowie Bildungsangebote zu verbessern. Es versteht sich daher von selbst, dass wir 2011 unsere Konzepte zur Wirtschaftsförderung weiter entwickeln werden», versicherte Bürgermeister Wolfgang Schramm beim Neujahrsempfang der Marktgemeinde und der Pfarreien im Unterthingauer Schloss. Auch deshalb werde man alles tun, damit die Jugendlichen in ihrer Gemeinde eine Lehrstelle erhalten.

Damit gab das Gemeindeoberhaupt eines der wichtigsten Ziele aus, denn: «Wer etwas bewegen will, braucht ein Ziel vor Augen und muss nach Wegen suchen, es zu verwirklichen.» Ziel sei es gewesen und werde es weiterhin sein, den Markt zukunftsfähig zu gestalten, die bereits erreichte Lebensqualität zu bewahren und möglichst zu steigern. Dabei lobte Schramm auch die vielfältigen Anstrengungen der Bürger sowie der Verantwortlichen in der Gemeinde.

Viele von ihnen hatten sich im Festsaal des Schlosses eingefunden. Den Auftakt zum Empfang machte die Musikkapelle Unterthingau unter der Leitung von Hans Stöckle mit dem Finale aus dem Weihnachtsoratorium.

Der Bürgermeister blickte auf das vergangene Jahr zurück, in dem sich «eine Menge getan» habe. Er erinnerte an die Einweihung der Kinderkrippe, die Gestaltung eines Radweges nach Oberthingau, die Ansiedlung von Gewerbe. Andere Projekte wie die Sanierung der Mittelschule, der Neubau von Wertstoffhof und Feuerwehrhaus seien auf den Weg gebracht. Fortfahren wolle die Gemeinde damit, alteingesessene Firmen und Geschäfte bei Modernisierungsmaßnahmen zu unterstützen. Weiter bemühe sich die Kommune etwa um ein Pflegeheim mit betreutem Wohnen.

Vielfältiger Einsatz

Erfreut war er, dass sich viele Menschen selbst um die Belange ihres Gemeinwesens kümmern. Dies machten sie auf vielfältige Weise, vor allem aber in den Vereinen, wo die Jugendarbeit einen besonderen Stellenwert besitze. Kritisch merkte er an, dass die Entscheidung des Bistums, den «geschätzten Pfarrer Pater Jakob» aus Unterthingau abzuziehen, wenig brüderlich und respektvoll gewesen sei.

Für die evangelische Pfarrgemeinde sprach Pfarrer Friedrich Martin in einem Grußwort die Glückwünsche zum Neujahrsbeginn aus.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by Gogol Publishing 2002-2020

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen