Wahlen
Landtagswahl: 19,1 Prozent für die Bayernpartei in Marktoberdorf

Spätestens seit Sonntagabend ist für Peter Fendt die Welt in Ordnung. Zwar blieb der Marktoberdorfer Direktkandidat der Bayernpartei bei der Landtagswahl weit davon entfernt, ins Maximilianeum einzuziehen.

Doch mit ihm an der Spitze gelang es der BP, im Ostallgäu bei den Erststimmen 6,85 Prozent und damit doppelt so viele wie vor fünf Jahren zu erringen. Auch bayernweit riss die BP nicht viel, auch wenn sie ihre Prozente (1,9) in etwa verdoppeln konnte.

In Marktoberdorf sorgte Fendt allerdings für eine knallharte Überraschung: Er holte dort 19,1 Prozent der Erststimmen, bei den Zweitstimmen sind es sogar 20,3 Prozent.

Seinen Erfolg am Sonntag führt er auch darauf zurück, dass sich die BP stark, wenn auch erfolglos, für den Erhalt des hiesigen Krankenhauses eingesetzt habe. Möglicherweise habe sich auch positiv ausgewirkt, dass er 2014 für das Amt des Bürgermeisters kandidieren wolle.

Mehr über den Landtagskanidaten Peter Fendt finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 17.09.2013 (Seite 31).

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