Tier
Landratsamt Ostallgäu erteilt Erlaubnis, um Biber und Dämme zu beseitigen

Viele finden ihn niedlich und possierlich. Anderen, vor allem Landwirten und Anliegern an Gewässern, ist er häufig ein Dorn im Auge. Die Rede ist von einem Lebewesen, das hierzulande schon ausgerottet war und seit einiger Zeit wieder flott auf dem Vormarsch ist: dem Biber.

Der fleißige Erbauer von Dämmen, der Wasser anstaut, Bäume fällt und Felder oder gar Straßen unterhöhlt, beschäftigt zunehmend die Behörden. Kürzlich hat das Landratsamt Gebiete bekannt gegeben, in denen der Nager in der Zeit zwischen 1. September und 15. März abgefangen und getötet werden darf oder die Erlaubnis besteht, seine errichteten Dämme das ganze Jahr über zu beseitigen.

In Marktoberdorf etwa gibt es ein Gebiet, in dem Biberdämme zu allen Jahreszeiten aus dem Weg geräumt werden dürfen. Sogar die Deutsche Bahn geht zwischen Aitrang und Ruderatshofen gegen die Tiere vor.

Welche Gebiete betroffen sind und welche Regelungen festgelegt wurden, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 25.11.2014 (Seite 29).

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