Brauchtum
Landauf, landab lodern im Raum Marktoberdorf die Funken

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  • Foto: Bernhard Weizenegger (Bernhard Weizenegger)
  • hochgeladen von Heiko Wolf

Traditionell brennen am ersten Sonntag der Fastenzeit die Funkenfeuer – so auch vorgestern im Raum Marktoberdorf. In der Ostallgäuer Kreisstadt selbst wurden auf dem Schillenberg an die 500 Christbäume verbrannt. Dazu gab es Küchle und Glühwein und die Jugendkapelle Rieder spielte auf.

Zwei Stunden dauerte es zuvor, bis die Verantwortlichen vom Trachtenverein 'D’ Wertachtaler' den großen Funken aufgeschichtet hatten. Seit über 30 Jahren wird wiederum in Stötten das Feuer mitsamt der Funkenhexe auf der Nassleite oberhalb des Dorfes entzündet, wie Brauchtumsexperte Walter Sirch weiß. Er hatte mit Josef Hengge den Brauch in den 80er Jahren wieder belebt.

Auch in Stötten gab es unter anderem 'Funkakiachle' zum Essen und die Musikkapelle spielte. Böllerschützen begleiteten dort zudem zuvor den Start des Feuers. Weit zu sehen war der Funken auch in Görisried, wo er auf der Anhöhe beim Parkplatz 'Kälberschächele' entzündet wurde.

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