Finanzen
Kunden bringen noch immer mehrere tausend D-Mark im Monat zu Banken in Marktoberdorf

Nach wie vor kommen Kunden mit 'Mark-Schätzen' zu Banken und Sparkassen. Der Rückfluss sei in etwa immer gleich, hat Martin Fischer von der VR-Bank beobachtet. Nur noch ganz selten jedoch würden Banknoten aus der Zeit vor 1950 gebracht, als es noch Bank Deutscher Länder und nicht Bundesbank hieß. Doch selbst bei diesen gebe es keine Umtauschprobleme.

In Marktoberdorf sind es, so schätzt Fischer, gut zehn Kunden im Monat, die bei der VR-Bank ihre Mark-Stücke oder -Scheine losbringen wollen, 'insgesamt maximal 1000 Mark im Monat'. Franz Amberg von der Sparkasse geht in Marktoberdorf fürs gesamte Jahr von etwa 15 Kunden mit zusammengerechnet rund 3000 Mark aus. Allerdings nehme die Sparkasse Allgäu nur noch Geldscheine und keine Münzen mehr an. Wer mit Geldstücken komme, werde direkt an die Bundesbankfilialen verwiesen.

Mehr über die andauernde Beliebheit der Mark finden Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 20.01.2015 (Seite 27).

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