Rettung
Kürzere Erste-Hilfe-Kurse – auch in Marktoberdorf

Ein Unfall. Auf der Straße oder zu Hause. Rasches Eingreifen ist nötig. 'Das machen die Leute auch. Aber auf welchem Stand ist ihr Wissen?' Das ist eine der Fragen, die auch Alexander Denzel, den Sachgebietsleiter Ausbildung beim Kreisverband Ostallgäu des Bayerischen Rotes Kreuzes, und seine Kollegen beschäftigt.

'Eine Auffrischung schadet nie', weiß Thomas Bornschlegl, Wachleiter der Rettungswache Marktoberdorf, aufgrund seiner Beobachtungen bei Einsätzen. Der Gesetzgeber hat die Ausbildung von Ersthelfern in Betrieben, für Übungsleiter in Vereinen und auch für den Erwerb einiger Führerscheinklassen von bisher 16 auf neun Unterrichtseinheiten à 45 Minuten gekürzt.

Seit diesem Monat wird nach dem neuen Standard geschult. Die gleiche Empfehlung gibt es für den Erste-Hilfe-Kurs für Otto Normalverbraucher. Darüber entscheidet der Gesetzgeber Mitte Juni auf Bundesebene. Dadurch soll einerseits der Lerninhalt auf das Wesentliche konzentriert werden, zum anderen aber auch manch einer zum Lehrgang bewegt werden, dem 16 Stunden zu lang waren.

Lesen Sie mehr zu dem Thema in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 8.4.2015.

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