Diagnose Demenz
Keine Angst vor dem Vergessen in Marktoberdorf

Senioren (Symbolbild)
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Was tun, wenn sich die eigene Frau nicht mehr im Spiegel erkennt? Wenn sich der Ehemann nicht mehr selbst versorgen kann oder der Vater nicht mehr zurecht findet? Die Diagnose Demenz trifft vor allem Angehörige eines jeden Betroffenen schwer. Denn es liegt an ihnen zu entscheiden, wie das erkrankte Familienmitglied versorgt werden soll. „Viele quälen sich mit der Frage, ob sie alles richtig machen“, sagt Annett Filser von der Fachstelle für pflegende Angehörige in Marktoberdorf. Umso wichtiger ist es, dass sie Hilfe von außen bekommen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 17.09.2019.

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