Special Winter SPECIAL

Wetter
Kein Ostallgäuer Wintermärchen

Laut dem Deutschen Wetterdienst ist es in den drei vergangenen Wintermonaten Dezember, Januar und Februar durchschnittlich 3,3 Grad zu warm gewesen, so dass der Winter 2013/14 als viertmildester Winter seit Beginn der Messungen 1881 gezählt wird. Wir ziehen hier eine Bilanz über den Nicht-Winter und seine Folgen.

'Kein Beruf ist so witterungsabhängig wie der des Landwirts', sagt Thomas Wanninger, Berater für Pflanzenproduktion im Ostallgäuer Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Kaufbeuren. Die milden Temperaturen lieferten ideale Bedingungen zur Vermehrung von Mäusen.

Außerdem rechnet der Experte mit einem vermehrten Auftreten von Insekten wie Stechmücken oder Zecken. Erfreut zeigt sich hingegen Eiscafé-Besitzer Franco De Nardi über den vorgezogenen Frühling. Er öffnete seine Eisdiele zehn Tage früher als sonst. Es sei ein 'super, super Februar' gewesen, der für ihn keinen Wunsch offen ließ.

Mehr zum verfrühten Frühling und dem gar nie dagewesenen Winter lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 08.03.2014 (Seite 35).

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