Klinik Rettungsdienst
Kein Bogen um Klinik

«Das Rote Kreuz fährt seit Jahren an Marktoberdorf mit Patienten vorbei», behauptete unter anderem Johann Jung bei der Veranstaltung im Modeon. Dazu stellte OB Bosse klar, dass die Organisation des Notarztdienstes zunächst Aufgabe der niedergelassenen Ärzte sei. Letztlich entscheide vor allem der Arzt, wohin ein Patient im Notfall kommt, nämlich in das nächstgelegene geeignete Krankenhaus.

In Marktoberdorf beispielsweise könne man aber einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall nicht so gut behandeln wie in Kaufbeuren oder Füssen. Chefärztin Dr. Michaela Knestele ergänzte, dass aus dem Krankenhaus Marktoberdorf viele Ärzte am Notarztdienst beteiligt sind.

Günther Herold vom Rettungsdienst des Roten Kreuzes bezeichnete es als falsch, dass die Sanitäter das Marktoberdorfer Krankenhaus meiden. Bei den Einsätzen gehe es um die bestmögliche Patientenversorgung.

Und die sei weiterhin gewährleistet - auch im ländlichen Umfeld der Kreisstadt. Er appellierte an die Zuhörer, Kaufbeuren und das Ostallgäu weiter als Einheit zu sehen und vorrangig die Kliniken in der Region zu nutzen: << Sonst werden wir wirklich gefressen. >>

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