Jugendsozialarbeit
Jugendsozialarbeit in Marktoberdorf: Der Bedarf an Schulen steigt

Der Bedarf für die Jugendsozialarbeit an Schulen in Marktoberdorf steigt: Im vergangenen Schuljahr waren die Sozialpädagogen an der Mittelschule Marktoberdorf und der Berufsschule Ostallgäu mit 200 Einzelfällen betraut - eine erhebliche Steigerung gegenüber dem Schuljahr 2006/2007 mit 72 Einzelfällen.

Als Gründe dafür nennen die Jugendsozialarbeiter zunehmende psychische Probleme von Schülern sowie Eltern und den immer höheren Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund.

Immer weniger geht es um bloße Lernschwierigkeiten, oft sind Familienhilfe und Begleitung im Alltag erforderlich. Dem Schulamt zufolge hat im Ostallgäu jede Mittelschule jetzt Jugendsozialarbeiter, mit mindestens einer halben Stelle. Angesichts der steigenden Fallzahlen fordert Remigius Kirchmaier, Leiter der Berufsschule Ostallgäu, vom Freistaat Bayern aber eine Aufstockung.

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