Soziales
Jobcenter Ostallgäu nimmt Alleinerziehende verstärkt unter die Fittiche

Jobcenter (Symbolfoto)
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  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Holger Mock

Alleinerziehende Eltern wieder in Arbeit zu bringen, ist im Jobcenter Ostallgäu ein Schwerpunkt. Was nicht verwundert, wenn man sich anschaut, dass in 20 Prozent der Ostallgäuer Hartz-IV-Familien („Bedarfsgemeinschaften“) Alleinerziehende die Kinder großziehen. Konkret sind es 230 Mütter und 16 Väter. Um sie kümmert sich Liliane Wutz ab April als neue Beauftragte für Chancengleichheit gezielt. „Wir haben dafür eine ganze Stelle bekommen“, sagt Jobcenter-Chef Thomas Liebner. Die arbeitslosen Alleinerziehenden sind laut Liebner oft gut ausgebildet und motiviert. Die Erfolgsquote sei gut. So sei es 2018 gelungen, 84 von ihnen zu vermitteln. Ein Problem ist aber die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit, gerade im Schichtbetrieb oder in der Gastronomie.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 05.03.2019.

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