Pilgern
Jakobsweg: Pilger treffen sich in der Mitte des Münchner Wegs in Marktoberdorf

Vor zehn Jahren schlossen die Münchner Monika und Reinhold Hanna die Lücke zwischen den Jakobswegen. Sie hatte die aus Osteuropa nach Deutschland und von hier aus zum nordwestspanischen Santiago de Compostela führende Pilgerroute getrennt.

Dieses Jubiläum feierten rund 100 Gottesdienstbesucher auf dem halben 'Münchner Weg' zunächst in der Marktoberdorfer St. Magnus-Kirche und anschließend im Pfarrheim. Sie gedachten dabei auch der Opfer des Zugunglücks, das sich kürzlich bei Santiago ereignete.

Beim Gottesdienst beleuchtete Stadtpfarrer Wolfgang Schilling die unterschiedlichen Motive, die zum Pilgern führen. Die Ministranten legten so viel Weihrauch ins Weihrauchfässchen, dass die Pilger an den berühmten Botafumeiro erinnert wurden, das 80 Kilogramm schwere und 1,60 Meter hohe Weihrauchfass in der galizischen Kathedrale des Heiligen Jakobus.

Den ganzen Bericht über das Treffen der Pilger auf dem Münchener Jakobsweg in Marktoberdorf finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 02.08.2013 (Seite 25).

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