Tour
Jakobspilger sind im Ostallgäu auf einem guten Weg

Pilgern erfreut sich seit Jahren wachsender Nachfrage, der im Ostallgäu verlaufende Münchner Jakobsweg ist für die nächste Pilgersaison gerüstet: Neue Etappenflyer und Infotafeln sowie zertifizierte pilgerfreundliche Unterkünfte ermöglichen den Pilgern im Ostallgäu noch bessere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tour.

Für die Vorsitzende des Tourismusverbandes Ostallgäu e. V. und Landrätin Maria Rita Zinnecker ist es wichtig, eine ausreichend dichte Infrastruktur zur Orientierung, Versorgung und Nächtigung zu bieten. Die drei Ostallgäuer Etappen vom Auerberg nach Marktoberdorf, von Marktoberdorf nach Oberthingau beziehungsweise über die Variante Wald und Görisried und die dritte Etappe von Oberthingau oder Görisried über den Kempter Wald nach Betzigau ins Oberallgäu sind in den neuen Etappenflyern ausführlich beschrieben.

Zusätzlich informieren drei neue Infotafeln in Marktoberdorf, Oberthingau und an der Wertachhalde zwischen Wald und Görisried die Wanderer über die lange Geschichte des Pilgerns. Für die Übernachtungen konnten im Ostallgäu bisher zehn Unterkünfte als pilgerfreundliche Betriebe gewonnen werden. Diese haben sich auf die spezifischen Wünsche und Bedürfnisse von Pilgern eingestellt: hier kann eine Übernachtung beispielsweise auch kurzfristig und für nur eine Nacht erfolgen. Ebenso haben diese hier die Möglichkeit, ihre Kleidung und Ausrüstung zu trocknen und zu waschen.

Zudem steht ihnen in jedem Betrieb eine kleine Wanderapotheke sowie Infomaterial zum Jakobsweg zur Verfügung. Die Etappenflyer mit allen detaillierten Infos sind bei den betreffenden Gemeinden sowie den pilgerfreundlichen Betrieben erhältlich. Ebenso können sie unter www.tourismus-ostallgaeu.de/broschueren.html kostenfrei heruntergeladen werden. Das Projekt Münchner Jakobsweg wurde im Rahmen des EU-Förderprogramms LEADER durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums gefördert.

Weitere Infos rund um den Münchner Jakobsweg im Ostallgäu erhalten Sie beim Tourismusverband Ostallgäu (Katrin Wekenmann, Tel. 08342/911313).

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