Bilanz
Hochwasser: Protokoll regenreicher Tage und ihre Folgen zwischen Forggensee und Passau

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Als Anfang Juni eine Jahrtausendflut Passau überschwemmte, kamen 'wir mit einem blauen Auge davon', so sieht es der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes (WWA) Kempten, Karl Schindele. Im Kreistag gab er für das Ostallgäu einen Überblick der Hochwasserlage.

Er berichtet, dass seit 2001 im Ostallgäu 44,3 Millionen Euro in den Hochwasserschutz investiert wurden. Dort, wo früher Bäche über die Ufer traten, passiert nun aufgrund der Schutzbauwerke wenig.

Rückblickend spricht Schindele 'nur' von einem zehnjährigen Hochwasser an Wertach und Lech. Dennoch sei vielerorts Schlamm, Sand und Dreck in die Wiesen geschwemmt worden, beklagen Kreisräte. Doch Anspruch auf Entschädigung, so Schindele, gebe es nur dort, wo - wie im Seifener Becken - technische Einrichtungen zum Hochwasserschutz zu Ernteausfällen führten.

Mehr Details zur Hochwasserbilanz im Ostallgäu und warum der Forggensee die Donau entlastet hat, finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 22.07.2013 (Seite 25).

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