Bienen
Günztaler Imker hoffen auf volle Honigtöpfe

Nach den vergangenen drei Jahren, die eine sehr bescheidene Honigernte einbrachten, hoffen die Imker nun auf bessere Zeiten. Nach dem milden Winter 2013/2014 und dem folgenden Frühjahr sah es zunächst vielversprechend aus, doch der kalte, verregnete Mai und die Kälteeinbrüche im Juni und Juli brachten die Enttäuschung – die Honigeimer blieben leer.

Dies war das Resümee, das Vorsitzender Fritz Haas in der Hauptversammlung der Günztaler Imker zog. Pollennahrung aus den ersten Blüten, von Weide, Erle und Haselnuss ist jetzt wichtig zur Ernährung der ersten jungen Bienen, deren Volksstärke von etwa 8000 bis 10 000 im Winter auf 40 000 bis 50 000 im Sommer anwächst.

Lesen Sie mehr zu dem Thema in der Mittwochesausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 8.4.2015.

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