Katholische Kirche
Gläubige und Priester aus Marktoberdorf für Rücktritt von Tebartz-van Elst

'Entsetzt' und 'empört' reagieren gläubige Katholiken aus Marktoberdorf auf den ihrer Meinung nach unangemessen prunkvollen Lebensstil des Limburger 'Skandalbischofs' Tebartz-van Elst. Dieser gerät wegen der auf weit über 30 Millionen Euro explodierten Baukosten für sein Bischofs-palais immer stärker in die Kritik.

Die von der Allgäuer Zeitung befragten Gläubigen fordern van Elsts Rücktritt, weil der Skandal das Ansehen der katholischen Kirche insgesamt beschädige. Und auch Obergünzburgs Pfarrer Walter Böhmer sieht 'ein segensreiches Wirken' des Bischofs für 'fast nicht mehr möglich' an.

Marktoberdorfer Gläubige wie Pfarrgemeinderatsvorsitzender Jürgen Hafner oder Wilhelm Müller von der Bewegung 'Wir sind Kirche' stört 'der krasse Unterschied' von van Elsts Lebensstil zu dem seines Vorgängers Franz Kamphaus, der in Limburg in bescheidenen Verhältnissen in einer Wohnung lebte. Was in Hafners Augen nicht nur sympathischer, sondern auch 'wesentlich passender für einen kirchlichen Hirten war'.

Mehr dazu, was Allgäuer Gläubige von der Situation um Bischof Tebartz-van Elst finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 15.10.2013 (Seite 27).

Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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