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Generationenhaus Marktoberdorf: Ab 1. April können die freiwilligen Helfer loslegen

Wintergarten abgerissen, Fenster ausgetauscht, Boden saniert, Wände versetzt: Die Handwerker im neuen Marktoberdorfer Generationenhaus - das noch immer keinen Namen hat - sind fleißig bei der Sache. Zum 1. April können dann aller Voraussicht nach die freiwilligen Helfer loslegen und die Räume in der Jahnstraße nach ihren Vorstellungen gestalten.

«Das Grobe ist schon fast passiert und wir sind voll in unserem Zeitplan», sagt Sabine Weißfuß vom «Freiwilligenzentrum Schwungrad», welches das Generationenhaus zusammen mit dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) betreiben wird. Die Stadt Marktoberdorf unterstützt den Treff mit 30000 Euro jährlich für Miete und laufenden Betrieb, den Rest schießt das BRK als Träger zu.

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