Faschingsumzug
Gaudiwurm mit mehr als 70 Gliedern

Einer der größten Faschingsumzüge Schwabens wird sich am Faschingssonntag ab 13.30 Uhr durch die Marktoberdorfer Innenstadt schlängeln. 75 Zugnummern und rund 1500 aktive Teilnehmer garantieren eine große Vielfalt an Themen und buntes Treiben.

Erwartet werden 29 große Fasnachtswagen, 10 kleinere, 25 Fußgruppen, mehrere Einzelgänger und 11 Musikkapellen. An der insgesamt 3,5 Kilometer langen Zugstrecke werden Tausende von Besuchern erwartet.

Über Lautsprecher wird der 45. Gaudiwurm in Marktoberdorf auch an mehreren Stellen kommentiert: Am Rathaus von Willi Staud, an der Ecke Meichelbeck- und Tigaustraße von Ellen Maresch, an der Ecke Meichelbeck- und Carl-Maria-von-Weber-Straße von Harry Wegmann, am Gasthof «Zum Hirsch» von Fritz Weixler, an der Rauh-Kreuzung von Arno Jauchmann und an der Schwabenstraße in Höhe des Landratsamts von Edwin Reisach und Stefan Reisach.

Seit 45 Jahren und somit seit Bestehen des Gaudiwurms wirken der MSC Marktoberdorf, die Stadtkapelle sowie die Marktoberdorfer Trachtler mit. Zu den Jubilaren unter den Teilnehmern zählen heuer der Stammtisch Steinbach, der seit 30 Jahren dabei ist. Seit 20 Jahren beteiligt sich das Moosrock-Café am närrischen Treiben. 15-Jähriges feiern die Sprecher Arno Jauchmann und Willi Staud sowie die Gruppe Alladdrbei Stötten. Zehn Jahre Gaudiwurm haben die Scarabeos Marktoberdorf, die Landjugend Apfeltrang und der Spielmannszug TSV Altusried auf dem Buckel.

«Ruatshofar Weiber» sind neu dabei

Neu unter die Fasnachter mischen sich dieses Jahr die Ruatshofar Weiber, die Bernbeurer Elite, der Faschingsverein Heiterwang, die Gruppe Jahrend, die Faschingsfreunde Schwabsoien und der Eckard-Fan-Club aus Aitrang.

Die Oberdorfer Fasnachter bitten darum,

keine Fahrzeuge am Zugweg und innerhalb der Aufstellungsstrecke an der Kemptener, Georg-Fischer- und Jahnstraße abzustellen - auch nicht auf dem Parkstreifen;

die Fasnachter durch den Kauf eines Abzeichens zu unterstützen, das gelte ebenso für Inhaber von Fensterplätzen;

aus Sicherheitsgründen keine Bonbons oder andere Gegenstände in den Zugweg zu werfen;

den Schlachtruf der Oberdorfer Fasnachter «Hee - Duu - hee» möglichst häufig und laut zu rufen.

Im Anschluss an den Gaudiwurm wird in Partyzelten weiter gefeiert. Zelte werden wieder der FSV Marktoberdorf, das City-Café sowie die Bulldozer Rieder anbieten. Das Zelt auf dem Stadtplatz betreibt heuer Mohammad Ali Sadafy, der neue Pächter des ehemaligen Aha-Saals.

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