Landmaschinen
Fendt-Mutter AGCO in Afrika sehr aktiv

Der US-amerikanische Landmaschinen-Konzern AGCO (Hauptsitz Duluth), zu dem auch der Traktoren-Hersteller Fendt in Marktoberdorf (Ostallgäu) gehört, will in den kommenden Jahren verstärkt in Afrika aktiv sein.

'Unsere Aufgabe ist es, umfassende landwirtschaftliche Lösungen für afrikanische Landwirte zu bieten', sagt dazu AGCO-Chef Martin Richenhagen. Afrika biete gewaltige Wachstums-Chancen im Landmaschinensektor.

AGCO habe sich deshalb verpflichtet, seine Präsenz in Afrika durch Investitionen in die Vertriebsinfrastruktur und neue Ausbildungszentren auszubauen. 'Wir planen, in den kommenden Jahren 100 Millionen US-Dollar in Afrika zu investieren', so Richenhagen.

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