Raumnot
Familienzentrum zu klein: Marktoberdorfer Eltern rufen Stadträte um Hilfe

Zur Gesundheit, so heißt es, wirken Körper und Geist zusammen. Im übertragenen Sinn ist dies beim Familienzentrum St. Magnus in Marktoberdorf ähnlich. Nicht nur die Kinder sollen sich dort wohlfühlen, sondern auch die Eltern - in der Hoffnung, dass sich diese Harmonie auf das Zuhause überträgt und einen Ruhepol bildet.

Das Angebot wird geschätzt, die Folge unausweichlich: Das Familienzentrum hat räumlich und personell seine Grenzen erreicht. 123 Kinder von zwei bis zehn Jahren sind es derzeit, die betreut werden. Deshalb wandte sich der Elternbeirat um seine Vorsitzenden Nicole Reichart und Diana Zimmermann an Rathausspitze und Stadträte.

Mehr zu dem Familienzentrum finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 26.11.2013 (Seite 27).

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