Forst
Die Buchel in Marktoberdorf wird für den Klimawandel gerüstet

Früher Wiese, heute Naherholungsgebiet mitten in Marktoberdorf, aber auch Nutzwald: Die Geschichte der Buchel ist wechselvoll. Und wechselvoll ist das, was mit ihr in den nächsten Jahren passieren muss. Denn der Klimawandel geht an ihr nicht spurlos vorbei.

Darauf will die Forstbetriebsgemeinschaft Marktoberdorf, die den Wald im Auftrag der Stadt bewirtschaftet, die Buchel bei Neuanpflanzungen auch mit mediterranen Gehölzen umstellen. Gleichzeitig sollen die Interessen der Erholungssuchenden gewahrt bleiben.

Das ist nicht immer leicht, wurde bei der Präsentation im Stadtentwicklungsausschuss deutlich. Denn einerseits handelt es sich um einen ganz normalen Forst, der bewirtschaftet wird, andererseits um einen Erholungswald der höchsten Kategorie. Umso nötiger sei die Aufklärung, warum gerade hier geholzt und vielleicht an anderer Stelle angepflanzt wird, sagte Förster Harald Husel, der gemeinsam mit der FBG die Stadt berät.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 22.03.2017.

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