Jäger
Dauerthema Wildverbiss in Leuterschach

Mit dem anstehenden Forstlichen Gutachten 2012 hatte die Jägervereinigung Marktoberdorf bei ihrer jüngsten Versammlung ein brisantes Thema auf der Tagesordnung. Wie Diplom-Forstingenieurin Ramona Pohl vom Bayerischen Jagdverband (BJV) berichtete, soll im März bei sogenannten 'Außenaufnahmen' der Zustand der Waldverjüngung in den bayerischen Revieren dokumentiert werden. Diese 'Momentaufnahmen' bilden dann die gutachterlichen Grundlagen für die spätere Planung des Rehwildabschusses.

Ziel des BJV sei, so Ramona Pohl, den Jägern und Jagdgenossen Argumente an die Hand zu geben, damit diese sich gegenüber der Forstverwaltung und der Unteren Jagdbehörde positionieren können.

Hilfreich dazu seien auch sogenannte Revierbewertungsbögen. Neu ist in diesem Jahr, dass auch unverbissene Pflanzen aufgenommen werden müssen.

Denn entscheidend für die Beurteilung des Verbisses kann nach Ansicht von Landwirtschaftsminister Brunner sowie dem Bayerischen Jagdverband nur sein, wie viele Pflanzen auf einer bestimmten Fläche erforderlich sind, um die gesteckten waldbaulichen Ziele zu erreichen.

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