Interview
Chef des Solarzentrums Allgäu über die Probleme seiner Branche

Wo Willi Bihlers Angestellte bislang Solarmodule fertigten und mit diesen handelten, fahren bald Traktoren und Mähdrescher.

Denn auf dem 10.000 Quadratmeter großen, ehemaligen Areal des Solarzentrums Allgäu schult der Schlepperhersteller AGCO/Fendt künftig die Monteure seiner Vertriebspartner, während Bihler mit seinem Betrieb im Altdorfer Gewerbepark 300 Meter weiterzog: in wesentlich kleinere Hallen. Die Allgäuer Zeitung sprach mit ihm über die Gründe.

Herr Bihler, viele deutsche Solarfirmen sind pleite gegangen. Ihre nicht. Wie konnten Sie die Pleite verhindern?

Bihler: Die Krise war da – und ist es noch. Aber wir haben in guten Jahren in Immobilien und Maschinen investiert. Das kommt uns jetzt zugute. Durch den Verkauf von Immobilien haben wir aufgelaufene Schulden größtenteils beglichen.

Wie sich Bihler neu aufgestellt hat und ob sich Solarstrom noch für den Privatmann lohnt, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 06.09.2014 (Seite 35).

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