Kritik
Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell hält Sorgen um Standort der Sparkasse in Marktoberdorf für begründet

'Sorgen um Standort begründet' Sparkasse Allgäu: Bürgermeister Hell erkennt vonseiten des Geldinstituts keine positiven Zukunftspläne für Marktoberdorf. Bank-Chef: Keinerlei Personalabbau geplant

Der Marktoberdorfer Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell (CSU) hat seine Kritik an der Sparkasse Allgäu erneuert. Nach einem ausführlichen Briefwechsel mit Vorstandsvorsitzenden des Geldinstituts, Manfred Hegedüs, kommt Hell zu dem Schluss: Während andere Standorte wie Kempten und Sonthofen gestärkt würden, zeige die Sparkasse für den Standort Marktoberdorf keine positiven Zukunftspläne auf. 'Das kann nicht sein', sagt Hell.

Der Bürgermeister beklagt vor allem das aus seiner Sicht geschaffene Ungleichgewicht zwischen den Standorten Kempten sowie Sonthofen und der Stadt Marktoberdorf: So wird beispielsweise in Kempten die Hauptstelle für rund 30 Millionen Euro neu gebaut, zudem erhält der Standort ein neues Geldverarbeitungszentrum (Kosten: mehrere Millionen Euro). Beginnend mit der Bauphase in Kempten sollen zudem 54 Arbeitsplätze von Kempten dauerhaft nach Sonthofen verlegt werden.

Hell fragt sich: Warum kann nicht zumindest ein Teil der Mitarbeiter nach Marktoberdorf verlagert werden? Schließlich stehen hier im Sparkassengebäude Räume leer. 'Wir sind die Kreisstadt. Wir pochen auf unseren Anteil an Arbeitsplätzen und kämpfen dafür', sagt Hell.

Wie der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Allgäu auf die Kritik reagiert, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 07.10.2014 (Seite 25).

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