Naturschutz
Biber sorgen bei Ostallgäuer Bauern für Verdruss

Rund 70 Bäume liegen im Bereich des Lobachwehres bei Balteratsried, umgelegt von Bibern. 'Die Tiere haben keinen natürlichen Feind, da muss doch dann der Mensch regulierend eingreifen', fordert Johann Maul.

Vor gut zehn Jahren gab es nur ganz wenige Biber im Ostallgäu. Inzwischen hätten sie sich bis in den Süden des Landkreises ausgebreitet, schildert Christian Czap. Dies erfahre er von den ehrenamtlichen Naturschutzwächtern, die regelmäßig die Standorte der Tiere erkunden.

'Fachleute haben uns gesagt, dass sich der Bestand von selbst regele, wenn alle Reviere besetzt sind. Normalerweise kommt es zu keiner Überpopulation.' Deshalb bringe eine Umsetzung oder gar das Töten der Tiere nichts.

Den ganzen Bericht über die Biber-Problematik im Ostallgäu finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 14. Februar 2013 (Seite 27).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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