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Bergführer Thoma Hafenmair aus Roßhaupten klärt über das Alpine Notsignal auf

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  • Foto: Alexander Kaya
  • hochgeladen von Max Power

Hochsaison in den Bergen: Viele Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker auch aus Marktoberdorf und dem Umland sind im alpinen Gelände unterwegs. Immer wieder kommt es vor, dass Unfälle passieren. <%IMG id='1003605' title='BRK'%>

Dann sollten die Alpinsportler gerüstet sein, erste Hilfe leisten zu können. Das bedeutet nicht nur einen Verband anlegen, sondern auch die Rettung zu verständigen, betont der Roßhauptener Bergführer Thomas Hafenmair. Sollte kein Handy dabei sein, muss ein optisches oder akustisches Signal abgegeben werden.

<%IMG id='1121180' title='Das Alpina Notsignal'%>

Das alpine Notsignal besteht aus einem optischen und/oder akustischen Signal beliebiger Art, welches sechs Mal innerhalb einer Minute abgesetzt wird. Es soll nach einer Minute Pause in gleicher Folge wiederholt werden, solange Aussicht besteht, von anderen Bergsteigern, von Berghütten, Bergrettung oder im Tal bemerkt zu werden.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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