Schulpolitik
Bald auch Jugendsozialarbeiter an den Realschulen im Landkreis Ostallgäu

Schule (Symbolbild)
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Pädagogik Mobbing, Cyber-Mobbing, Fälle von aggressivem Verhalten, von Jugendlichen, die an Depressionen oder an Internet- und Spielsucht leiden kommen auch an den vier Ostallgäuer Realschulen vor, sagt Jugendhilfeplanerin Sabine Kunze vom Jugendamt.

Indes gibt es dort – im Gegensatz zu den anderen Schultypen im Landkreis – bislang noch keine Jugendsozialarbeit (JaS). Das soll sich ändern: Denn der Jugendhilfeausschuss beschloss einstimmig, eine staatlich geförderte Vollzeit-Stelle an einer der vier Realschulen einzurichten. Die anderen sollen folgen.

„Für alle besteht nachweislicher Bedarf“, heißt es ausdrücklich im Beschluss. „Priorität Eins“ hat aber Marktoberdorf, sagt Landrätin Maria Rita Zinnecker. Denn mit 830 Schülern ist die Marktoberdorfer Realschule nicht nur größer als die Realschulen in Füssen, Buchloe und Obergünzburg, sondern auch die „drittgrößte Realschule in ganz Schwaben“.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 15.05.2019.

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