Energie
Auch im Allgäu: Neue Grenzwerte für private Holzöfen wegen Feinstaubbelastung

Weil sie die Belastung mit Feinstaub erheblich erhöhen, gelten für private Holzöfen neue Grenzwerte.
Ofenbesitzer müssen nun entscheiden: Umrüsten, Austauschen oder Stilllegen.

Spricht das Umweltbundesamt (UBA) über Kamine und Holzöfen, sagt es zwar nicht 'Dreckschleudern', meint aber genau das. Weil besonders ältere Holzöfen in den Herbst- und Wintermonaten erheblich zu einer Belastung der Umwelt mit Feinstaub beitragen, sollen ab 2015 schadstoffintensive alte Modelle stufenweise verboten werden. Wollen sie die neuen Grenzwerte einhalten, stellt sich für viele Ofenbesitzer die Grundsatzfrage: Lohnt sich das? Denn ein Umrüsten ist nicht ganz billig.

'Das Ganze muss ich mir schon sehr genau durchrechnen', sagt Peter Müller, der nahe Marktoberdorf wohnt. Der 61-Jährige heizt in seinem Haus mit einem Kachelofen aus dem Jahr 1981. Laut Bundesimmissionsschutz-Verordnung (BImschV) läuft für derartige Anlagen die Frist zur Umrüstung Ende 2017 aus.

Mehr zu den neuen Grenzwerten finden Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 14.10.2014 (Seite 25).

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