Interview
Asylbewerber: Ostallgäuer Landrätin fordert Solidarität der Landkreise

Beim 'Flüchtlingsgipfel' von schwäbischen Landräten und Bezirksregierung in Augsburg gab es, wenn auch unter der Hand, Kritik am Landkreis Ostallgäu. Nach den dort präsentierten Zahlen liegt der Landkreis bei der Aufnahme von Asylbewerbern mit einer 'Erfüllungsquote' von 82,84 Prozent noch nicht im Soll. Darüber sprachen wir mit Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Wie Zinnecker sagte, "ist die Aufnahme des größer werdenden Flüchtlingsansturms nur solidarisch zu bewältigen". Entsprechend habe Sie auch die Stimmung unter den Landräten bei dem Gipfel erlebt. Zudem berichtete die Landrätin, dass dort "endlich eine vorausschauende Kapazitätsplanung angedacht" worden sei.

Dadurch werde auch eine gerechtere Verteilung möglich. Bisher sei das "oft von Tag zu Tag" gegangen. "Beispielsweise kam um 0.38 Uhr am Sonntag eine E-Mail von der Bezirksregierung mit der Mitteilung: Ab Dienstag müssen 25 Asylbewerber im Ostallgäu untergebracht werden", sagt Zinnecker.

Mehr zum Thema Asylbewerber im Ostallgäu lesen Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 21.02.2015.

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