Flüchtlinge
Asylbewerber: Landratsamt Ostallgäu bekommt viele Angebote für Unterkünfte, erteilt aber auch Absagen

Ein Familienhaus mit 170 Quadratmetern Fläche – das hatte ein Marktoberdorfer dem Landratsamt jüngst angeboten, um dort Flüchtlinge unterzubringen. Er sei jedoch abgewiesen worden, berichtet er irritiert im Gespräch mit der Allgäuer Zeitung.

Ein anderer Mann aus der Kreisstadt wollte eine Immobilie für Kriegswaisen – also minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern ankommen – zur Verfügung stellen. Die Behörde verwies ihn an das Jugendamt, was bei dem Mann auf Unverständnis stieß.

Es stellt sich also die Frage: Wieso greift das Landratsamt bei diesen Angeboten nicht zu und welche Objekte sind interessant?

Welche Kriterien das Landratsamt bei der Suche nach Unterkünften für Asylbewerber anlegt, erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 11.11.2014 (Seite 25).

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