Heimat
Arbeitskreis Aussiedler arbeitet seit 25 Jahren in Marktoberdorf

Keinen Tag haben sie es bereut, nach Deutschland gekommen zu sein. Fast wie aus einem Munde sagen das die Frauen, die sich – wie jeden Monat einmal – zum Kaffeekränzchen im Pfarrheim St. Martin treffen. Sie haben vor 20, 23 oder 26 Jahren in Kasachstan, der Ukraine oder auch Rumänien alles aufgegeben, um mit ihren Familien auszusiedeln.

Als Volksdeutsche, wie die Aussiedler amtlich bezeichnet werden, standen ihnen endlich die Türen in der Bundesrepublik offen. Viele hatten Jahrzehnte darauf gewartet. Ab 1988 trafen die ersten Aussiedler auch im Ostallgäu ein. Kurz darauf – genau vor 25 Jahren – gründete Anne Lutz den Arbeitskreis Aussiedler mit etwa 15 Mitstreitern.

Sie gingen mit den Neuankömmlingen auf Wohnungssuche, füllten mit ihnen die Unmengen von Formularen aus, gingen mit ihnen von Behörde zu Behörde – vor allem aber nahmen sie Teil an ihrem Schicksal.

Wie die Menschen in Marktoberdorf eine echte Heimat fanden, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 12.03.2014 (Seite 25).

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