Nicht weiterleiten
Angeblich krebskranker Junge im Krankenhaus: Stadtverwaltung Marktoberdorf warnt vor Kettenmail

Ein seit zig Jahren per E-Mail kursierender Kettenbrief hat nun die Stadtverwaltung und die -bücherei Marktoberdorf erreicht.

Darin fordert ein angeblich siebenjähriger, krebskranker Bub, der wiederum angeblich im Landesklinikum Tulln in Niederösterreich betreut wird, dazu auf, seine Kettenmail an das Klinikum und an zehn Behörden, Schulen, Banken, Hotels oder Firmen weiterzuleiten.

Die Verantwortlichen in der betreffenden Klinik sind alles andere als angetan von der Brief- und Email-Flut Mitleidiger, die deshalb seit Jahren bei ihnen eintreffen - 'an Spitzentagen bis zu 100 Briefe', heißt es in einer Internet-Information des österreichischen Klinikums. 'Wir weisen darauf hin, dass es dieses Kind nicht gibt.' Inständig bittet die Klinik deshalb darum, den Brief nicht weiterzuleiten.

Auch deshalb wandte sich Marktoberdorfs Hauptamtsleiter Rupert Filser im Namen der Stadt an die Allgäuer Zeitung: Er will hiesige Geschäfte und öffentliche Stellen vor dem Kettenbrief warnen.

Weitere Informationen zu dem Kettenbrief finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 25.04.2014 (Seite 25).

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