Wirtschaft
AGCOFendt in Marktoberdorf: 2013 sollen 18.000 Traktoren gebaut werden - 96 Mitarbeiter weniger

'Ein bisschen Inszenierung muss sein', hatte Pressesprecher Sepp Nuscheler vor der Fendt-Jahrespressekonferenz angedeutet, zu der über 230 Gäste - darunter 150 Journalisten aus 29 Ländern - nach Marktoberdorf kamen. Nuscheler hatte nicht übertrieben: Begleitet von beständigem Blitzlichtgewitter und einem Trommelwirbel fuhr ein Fendt-Schlepper vor, der das vor dem Fendt Forum aufgebaute Sektgläser-Buffet filigran mit Champagner befüllte.

'Eine eindrucksvolle Demonstration der Leistungsfähigkeit unserer Traktoren' nannte Peter-Josef Paffen, Sprecher der AGCO/Fendt-Geschäftsführung, die feucht-fröhliche Darbietung. Paffen betonte, wie planmäßig die ausgebaute Traktorenschmiede in Marktoberdorf mittlerweile laufe: 'Wir können hier bis zu 100 Traktoren am Tag produzieren.'

Zudem gab er sich zuversichtlich, dass die diesjährige Planzahl von 18 000 Schleppern ('ein neuer Rekord') erreicht werde. Er rechnet heuer mit 1,7 Milliarden Euro Umsatz (2012: 1,3). Nur beiläufig erwähnte Paffen, dass die Fendt-Mitarbeiterzahl in Marktoberdorf heuer um 96 und in Bäumenheim um 77 sank: Offenbar wurden an beiden Standorten befristete Arbeitsverträge nicht verlängert.

Mehr über AGCO/Fendt erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung vom 09.10.2013 (Seite 25).

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