Jagd
Abschusszahlen in Ostallgäuer Hegegemeinschaften müssen nicht erhöht werden

'In meinen 25 Jahren als Forstmann im Ostallgäu musste ich immer wieder bei den Hegegemeinschaften feststellen, dass die Verbissbelastung insgesamt als zu hoch eingestuft werden muss.' Darauf wies Forstdirektor Robert Berchtold bei der Jahresversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften des Landkreises Ostallgäu in Leuterschach die über 50 Anwesenden hin.

'Im Regierungsbezirk Schwaben gibt es 88 Hegegemeinschaften, davon sind 16 Prozent mit rot bewertet. In unserem Amtsbezirk gibt es 13 und hier wurden 54 Prozent mit rot eingestuft.'

Berchtold hatte aber auch positive Nachrichten im Gepäck: Seit einigen Jahren sinke der Leittriebverbiss in den meisten Ostallgäuer Hegegemeinschaften. Deshalb laute die Empfehlung in zwölf von 13 Hegegemeinschaften, die Abschusszahlen beizubehalten und nicht zu erhöhen. Das habe es seit Einführung des Forstlichen Gutachtens noch nie gegeben.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Füssen, vom 04.03.2016.

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