Stadtverschönerung
Abriss: Ein Marktoberdorfer Schandfleck verschwindet

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  • Foto: Zeichnung: Ambros Bau
  • hochgeladen von Heiko Wolf

Vier Vollgeschosse, zwölf Wohnungen, ein Geschäft im Parterre, eine Tiefgarage: Das alles soll nach dem Willen von Ambros Bau anstelle eines alten Bauernhauses in der Kaufbeurener Straße entstehen – und die nördliche Einfahrt nach Marktoberdorf aufwerten.

Das leer stehende Gemäuer – nach Ansicht von Carl Singer (Freie Wähler) und anderer Stadträte ein 'Schandfleck' – muss dafür abgerissen werden. Der Stadtrat war sich einig, dass es gut sei, 'Baulücken zu schließen und Leerstände zu aktivieren', wie Werner Moll (Stadtteile aktiv) sagte. Zumal, wenn dadurch dringend benötigter Wohnraum geschaffen werde.

Einige Räte fürchten aber, dass das Gebäude zu hoch und zu wuchtig gerate. Gestaltung und Gebäudehöhe des privaten Bauvorhabens wurden daher ausführlich und sehr kontrovers diskutiert, bevor die Ratsmehrheit den Bauantrag letztlich doch billigte.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 26.07.2017.

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