Familie
4.200 Ostallgäuer Kinder leben bei nur einem Elternteil

  • Foto: Julian Stratenschulte (dpa)
  • hochgeladen von Heiko Wolf

Über 4.200 minderjährige Ostallgäuer leben in Einelternfamilien, 1.062 davon in Marktoberdorf, dem Ort mit der höchsten Quote (32,4 Prozent). Nach der im Kreistag vorgestellten Sozialraumanalyse – der dritten seit 2004 – stieg seit 2008 gerade im mittleren Landkreis die Zahl allein erzogener Kinder erheblich an.

Generell wachse jedes sechste oder siebte Ostallgäuer Kind in einer Einelternfamilie auf. Laut Jugendhilfeplanerin Sabine Dodell und Jugendamtsleiterin Petra Mayer, die den Kreisräten Teile der Analyse exemplarisch präsentierten, ergibt sich daraus ein Handlungsschwerpunkt.

Denn bei den Alleinerziehenden – und bei dem Anteil von Haushalten mit einer monatlichen Kaufkraft von unter 1.500 Euro – liege der sonst meist 'günstiger dastehende' Landkreis auf Bayernniveau. 'Kinder aus diesen Familienkonstellationen erhalten häufiger Hilfen des Jugendamtes, insbesondere auch mehr stationäre Hilfen', bemerkt Dodell.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 18.04.2015.

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