Empfang
12. Internationaler Kammerchorwettbewerb: Weiteres Markenzeichen der Internationalität im Allgäu

Zahlreiche Ostallgäuer Kommunalpolitiker und Gäste des 12. Internationalen Kammerchorwettbewerbs folgten gestern der Einladung zum Empfang, den die Stadt Marktoberdorf und der Landkreis Ostallgäu gemeinsam gaben.

In urlaubsbedingter Vertretung von Landrat Johann Fleschhut würdigte Wolfgang Kühnl die Bedeutung des Wettbewerbs << auf allerhöchstem musikalischem Niveau >> für die Region. Er ermögliche freundschaftliche Begegnungen von Menschen aus vielen Ländern. Ausdrücklich dankte er den gastfreundlichen Menschen im Ostallgäu, die mit ihrem privaten Engagement diese Art der Völkerverständigung unterstützen, aber auch den Organisatoren und dem Träger, der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Chorverbände (ADC).

Name Marktoberdorf in der Welt mit Chormusik verbunden

<< Unser Profil nach außen gewinnt nachhaltig, wenn wir immer wieder zeigen, dass das Allgäu weltoffen, tolerant, gastfreundlich und der Musik zugetan ist >>, unterstrich Wolfgang Kühnl. Neben vielen Weltfirmen und der Weltsehenswürdigkeit Schloss Neuschwanstein sei der Kammerchorwettbewerb zum weiteren Markenzeichen der Internationalität im Allgäu geworden.

Insbesondere Wettbewerbsleiter Dolf Rabus und seinen seit 1989 währenden Einsatz für die Pfingstfestivals würdigte Walter Schilhansl als Zweiter Bürgermeister von Marktoberdorf. Dass der Name << Marktoberdorf >> für Sänger in aller Welt den gleichen Klang hat wie die Heimstätte des Golfs << St. Andrews >> in Schottland für Golfspieler - diesen Vergleich zog gestern die Präsidentin der ADC, Dr. Regina Görner. So, wie jeder Golfer davon träume, einmal in dem kleinen Ort St.

Andrews auf den Rasen zu gehen, so träume jeder Sänger davon, einmal in Marktoberdorf singen zu dürfen. << Das ist der Klang von Marktoberdorf in der Chorwelt >>. Dass durch die Chormusik Freundschaften entstehen und ein großes weltweites Netzwerk entsteht - davon zeigte sich Rabus als Wettbewerbsleiter überzeugt. Darüber sei er glücklich. Und auch darüber, dass die Chorwettbewerbe auch künftig hier stattfinden können.

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