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10.000 Besucher nutzen Tag der offenen Tür im Traktorenwerk Fendt in Marktoberdorf

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Die im September 2012 neu in Betrieb genommenen Montageanlagen des Marktoberdorfer Traktorenherstellers Fendt sind gewissermaßen die heiligen Hallen des Unternehmens: Wer dort nicht arbeitet, kommt höchstens bei einer Betriebsführung rein.

Und dort zu fotografieren ist, um Industriespionage vorzubeugen, strikt verboten. Auch am vergangenen Wochenende durften dort keine Kameras gezückt werden. Jedoch zogen Menschenscharen durch die Montage, Produktion, Getriebefertigung, Härterei Die Geschäftsführung hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen - und rund 10.000 Besucher kamen.

Die Einladung galt allerdings nur für die 3.400 Mitarbeiter in Marktoberdorf und deren Angehörige. Man habe sich im Vorfeld natürlich überlegt, allen Marktoberdorfern die Möglichkeit zur Besichtigung zu geben, berichtete Pressesprecher Sepp Nuscheler: 'Doch wir müssten mit 50.000 und mehr Besuchern rechnen. Das übersteigt unsere Möglichkeiten.' Um trotzdem am Wochenende nicht von einem Ansturm überrollt zu werden, waren den Mitarbeitern jeweils bestimmte Besichtigungszeiten zugeteilt worden.

Den ganzen Bericht zum Tag der offenen Tür bei Fendt in Marktoberdorf finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 16.07.2013 (Seite 29).

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