Musica Sacra
Sechs Flüchtlinge mit Friedensbotschaft: Musikalische Al-Kurdi-Brüder fanden in Marktoberdorf Zuflucht

Früher ist Abdul Rahman Al Kurdi mit seinem Ensemble in der Oper in Damaskus oder auch international in der Türkei, in Ägypten, Dubai oder im Iran aufgetreten. Früher - das war vor seiner Flucht aus seiner syrischen Heimat.

Seit gut einem Jahr lebt der 33-Jährige in Marktoberdorf - gemeinsam mit den meisten seiner Brüder. Insgesamt sind es sechs. Fünf von ihnen bilden sein Ensemble Sama Damaszener, das beim Marktoberdorfer Festival Musica Sacra International mit Liedern aus dem islamischen Kulturkreis dabei sein wird, die von der Liebe zu Gott oder auch von Frieden erzählen.

"Das Festival finden wir sehr gut: Denn es zeugt von Toleranz", sagt Mohamad Al Kurdi (29) bei einem Gespräch in der Wohnung der Al-Kurdi-Brüder. Sie haben sich im Wohnzimmer versammelt. Auch Ehassan (38), der noch bei Augsburg lebt und auf einen Aufenthaltstitel in Deutschland wartet, ist dabei. Hier treffen sie sich jedes Wochenende zum Proben, aber auch, um einfach zusammen zu sein.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 14.05.2016.

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