Eierskandal
Auf Marktoberdorfer Wochenmarkt sind Eier aus der Region gefragt

Nach dem Skandal um mit dem Insektizid Fipronil belastete Eier kaufen Kunden auf dem Marktoberdorfer Wochenmarkt Produkte aus der Region. Vor den Eierständen bildeten sich lange Schlangen.

Die jüngst bekannt gewordene Belastung insbesondere von niederländischen Eiern mit dem Insektizid hat dazu geführt, dass vielen der Appetit auf diese Lebensmittel aus den Discountern vergangen ist. 'Ich kaufe gerade deshalb immer auf dem Markt ein, weil ich Lebensmittel aus der Region will', sagt die treue Stammkundin Melanie Kleine. Hier erfahre sie auch, was gefüttert wird. Schließlich sei das nicht der erste Eierskandal.

'Es ist einfach ein gutes Gefühl, hier einzukaufen', sagt Kleine. Und um das zu haben, würde sie auch zehn Cent mehr fürs Ei zahlen. Derzeit bekommen die Kunden hier Eier für 17 bis 27 Cent pro Stück. Susanne Mayer vom Eierhof Burchardt-Mayer in Asch-Fuchstal sagt: 'Wir können zu 100 Prozent ausschließen, dass unsere Eier belastet sind', sagt sie. Ihr Betrieb verwende solche Reinigungsmittel, durch die Fipronil in holländische Eier kam, schon gar nicht. Und sie habe ihre Produkte sogar auch extra testen lassen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 14.08.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
Powered by Gogol Publishing 2002-2019