Förderung
Landkreis Ostallgäu startet ein neues Projekt für Klima- und Moorschutz

Am Rande der Moore haben es Landwirte nicht leicht. Der Wasserstand ist hoch. Mit schwerem Gerät kann ein Bauer dort kaum in die Wiese fahren. Weiderinder sinken tief in den feuchten Boden ein. Dennoch sollen diese Flächen nicht entwässert werden: Dann nämlich zersetzt sich das Moos und gibt enorme Mengen des Klimagiftes CO2 frei.

Eine mögliche Lösung soll nun ein bayernweit einmaliges Modellprojekt im Ostallgäu aufzeigen: Die Bewirtschaftung wird durch Extensivierung mit Spezialmaschinen und angepassten Weidetieren auf den höheren Wasserstand abgestimmt.

In einer Umstellungsphase sollen Betriebe im Ostallgäu durch Beratung und finanzielle Unterstützung in die Lage versetzt werden, trotz der Widrigkeiten des Moores effizient zu wirtschaften.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, und der Buchloer Zeitung vom 19.02.2018.

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