Abteilungs-Schließung
Biessenhofener Nestlé-Mitarbeiter atmen etwas auf

Das Nestléwerk in Biessenhofen.
  • Das Nestléwerk in Biessenhofen.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Pia Jakob

Nach der Krisenstimmung wird aufgeatmet: So lässt sich die aktuelle Stimmung im Nestlé-Werk Biessenhofen beschreiben. Dort wird die Produktionsabteilung für Kindercerealien geschlossen – was im Sommer für einen Schock, für Unverständnis und Wut bei Betroffenen gesorgt hatte. Zumal vom „Wegsparen“ von 106 Arbeitsplätzen dort die Rede war. Nach mehrmonatigen Verhandlungen sieht die Lage nicht mehr ganz so düster aus: Denn in dem Ostallgäuer Werk versucht man, wie es nun heißt, die vom Konzern festgelegten Einsparungen ohne betriebsbedingte Kündigungen zu bewältigen.

Vor allem mithilfe der Vorruhestandsregelungen, die offenbar recht großzügig ausfielen. Noch vor Weihnachten hatten sich Nestlé, Gesamtbetriebsrat und Gewerkschaft noch auf einen Sozialtarifvertrag geeinigt (wir berichteten kurz). Er gilt für alle von den Einsparungen betroffenen Werke.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 29.01.2019.

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