Migration
Ungarin (36) hat trotz Heimweh in Ebenhofen eine Heimat gefunden

Kornelia Engl lebt seit 17 Jahren im Ostallgäu, seit ein paar Jahren ist Ebenhofen ihr Zuhause. Als Tochter einer Deutschen und eines Ungarn wurde sie in Nagykanizsa, 15 Kilometer von der kroatischen Grenze, geboren. Wegen verschiedener Jobwechsel ihres Vaters verbrachte sie ihre Kindheit abwechselnd in der DDR und in Ungarn.

'Für mich war das ganz schrecklich, ständig musste ich mir neue Freunde suchen', erinnert sich die 36-Jährige heute. Seit dem Jahr 2000 lebt sie im Ostallgäu, obwohl sie anfangs noch das Heimweh plagte.

Engl spricht zwar fließend Ungarisch, ihre zwei Kinder wachsen aber nicht zweisprachig auf. Sie wollte, dass sie vernünftig Deutsch lernen, um in Deutschland einen guten Schulabschluss zu machen. Obwohl ihre restliche Familie in Ungarn lebt, möchte Engl nicht mehr weg aus dem Ostallgäu: 'Hier ist jetzt meine Heimat'.

Was Kornelia Engl zur politischen Situation in Ungarn sagt und was sie an Deutschland besonders schätzt, erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 28.09.2017.

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