Umwelt
Ostallgäu darf sich glyphosatfreier Landkreis nennen

Symbolbild. Das Ostallgäu darf sich glyphosatfreier Landkreis nennen. Im zweiten Anlauf stimmt der Kreistag einem abgespeckten Antrag zu.
  • Symbolbild. Das Ostallgäu darf sich glyphosatfreier Landkreis nennen. Im zweiten Anlauf stimmt der Kreistag einem abgespeckten Antrag zu.
  • Foto: Patrick Pleul/dpa
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Das Ostallgäu darf sich nun glyphosatfreier Landkreis nennen. Im zweiten Anlauf stimmte der Kreistag einem dementsprechenden Antrag aller Fraktionen zu. Im Juli waren die Ostallgäuer Grünen mit einem eigenen Antrag noch gescheitert. Nach Angaben des Bund Naturschutzes (BUND) haben sich in Deutschland bislang gut 240 Städte und Gemeinden entschieden, ihre Grünflächen ohne Pestizide oder mindestens ohne Glyphosat zu bewirtschaften.

Der Antrag ist im Vergleich zur ersten Variante deutlich abgespeckt. Darin werden unter anderem die Vorbildfunktion des Landkreises und die Förderung eines ganzjährigen Blütenangebots betont. Landrätin Maria Rita Zinnecker sagte, dass der Landkreis den Antrag bereits jetzt weitgehend erfülle. „Der Landkreis handelt seit Jahren vorbildlich, wenn es um den Verzicht von Pestiziden geht“, sagte Zinnecker. Mit sieben Gegenstimmen wurde der Antrag angenommen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 18.12.2018.

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