Sanierungen
Nasse Kirchen im Ostallgäu trockenlegen

Wie einfacher Lehm, wie Erde sieht es aus, das 'Dernoton'. Dessen Erfinder, Diplomingenieur Bernhard Dernbach, ist auf Einladung von Architekt Christian Eger aus dem Ruhrpott angereist, um sein für die Abdichtung von Teichen entwickeltes Material in Geisenried vorzustellen.

Gespannt hören ihm Bauexperten, Kirchenpfleger und in irgendeiner Weise an der Sanierung der Kirche Beteiligte zu. Denn Dernoton, eine Spezialmischung aus Tonen, Lehmen und Sanden, soll leisten, was eine Dränage, die die Geisenrieder vor ein paar Jahren bauten, nicht vermochte: den Sockel von St. Alban nachhaltig abzudichten.

Das ist nötig, denn wegen der fehlenden Abdichtung zog viel aufsteigende Feuchtigkeit in die Fuge zwischen Mauerwerk und Putz. Ähnliche Probleme gibt es auch anderswo: So könnte auch in den Kirchen in Hattenhofen und in Kraftisried Dernbachs Lehmmischung zum Einsatz kommen – zumindest wenn es nach Architekt Eger geht.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 01.07.2015.

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