Sommer
Marktoberdorfer Rechtsanwalt gibt Tipps, wie Grillpartys und Gartenfeste nicht im Nachbarschaftsstreit enden

Ein qualmender Grill, ein dröhnender Rasenmäher oder herumtobende Kinder im Garten: Während der warmen Jahreszeit werden die Beziehungen unter Nachbarn häufig auf die Probe gestellt. Im schlimmsten Fall enden Nachbarschaftsstreitigkeiten vor Gericht.

Damit am Gartenzaun erst gar keine Schlechtwetterfront aufzieht und man das sonnige Sommerwetter voll und ganz genießen kann, sollte man einige Regeln beachten.

Grillen: Für das Grillen im Garten oder auf der Terrasse gibt es keine Einschränkungen, sagt der Marktoberdorfer Rechtsanwalt Christian Huber. Anders sieht es dagegen auf dem Balkon aus: Ob es dort erlaubt ist, muss man in der Hausordnung nachlesen. Nachbarn dürfen durch das Grillen allerdings nicht zu stark beeinträchtigt werden, sagt Huber. Dies sei zum Beispiel der Fall, wenn durch einen Holzkohle-Grill permanent Rauch in die Wohnräume des Nachbarn zieht.

Was bei Grillfesten und der Gartenarbeit zu beachten ist, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 03.06.2015.

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