Politik
Große Enttäuschung bei CSU und SPD im Ostallgäu

Das Ergebnis dieser Bundestagswahl wirkt nicht nur in Berlin nach, sondern auch in Marktoberdorf und im Ostallgäu. CSU-Direktkandidat Stephan Stracke hat sein Mandat zwar deutlich verteidigt, doch der Abstand zur nächststärkeren Partei ist in seinem Wahlkreis deutlich geschrumpft.

Die AfD stieg mit einem Stimmenanteil von 13,4 Prozent zur zweitstärksten Kraft hinter der CSU auf – noch vor der SPD. Das Ergebnis sorgt bei Schwarzen wie Roten für einen erheblichen Wahlkater. In manche Reaktionen mischt sich geradezu Fassungslosigkeit.

Die Kreisvorsitzende der CSU, Angelika Schorer, sagt. 'Die Enttäuschung über das schlechte Ergebnis ist sehr groß'. Die SPD-Kreisvorsitzende Ilona Deckwerth sagt: 'Dass wir im Ostallgäu hinter die AfD gerutscht sind, ist mehr als bitter.'

Besonders groß sei die Enttäuschung, da die SPD 'solide Arbeit' in den Kommunen leiste und zuletzt einen deutlichen Zuspruch und Mitgliederzuwachs im Landkreis verzeichnete.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 26.09.2017.

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