Natur
Biberschäden bereiten Ostallgäuer Landwirten Sorgen

  • Foto: Felix Kästle dpa
  • hochgeladen von Heiko Wolf

Biber und ihre Aktivitäten führen zu Ärger bei Ostallgäuer Landwirten. Die Baumaßnahmen der Tiere sorgen für überschwemmte Straßen, gefährden Strommasten, gefällte Bäume, untergrabene Sportplätze oder gebrochene Hochwasser-Dämme. Im Stadtgebiet Marktoberdorf ebenso wie im Auerbergland oder im Günztal.

Im Landkreis Ostallgäu sind die Biber auf dem Vormarsch. Gut 160 Biberburgen zählt das Landratsamt aktuell, 30 mehr als noch vor drei Jahren. Jeder Bau ist mit durchschnittlich vier oder fünf Tieren besetzt. 'Die Anzahl der Biber ist gestiegen', sagt Landratsamts-Sprecher Rainer Kunzmann denn auch.

Mit der Population steigt die Zahl der Biberschäden. 2016 wurden im Ostallgäu 18 'erstattungsfähige Biberschäden' über 12.000 Euro gemeldet, vergangenes Jahr schon 51 Schäden über 36.000 Euro. Baumschäden machen den Löwenanteil aus.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom
05.02.2018.

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