• 13. April 2018, 00:01 Uhr
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Ausbildung und offene Stellen in der Gastronomie in Marktoberdorf

Im Restaurant Bestellungen entgegen neh­men und Speisen servieren, an der Bar Ge­tränke ausschenken, das Frühstücksbüfett herrichten – dies sind unter anderem Auf­gaben von Fachkräften im Gastgewerbe. Auch einfache Speisen können sie zubereiten, kalte Platten garnieren oder Bü­fetts gestalten. Darüber hinaus helfen sie bei der Vorbereitung und Durchführung größerer Veranstaltungen wie Hochzeiten.

Fachkräfte im Gastgewerbe sind oft sehr lange auf den Beinen und legen während ihrer Schicht lange Strecken zurück. Teller und Tabletts sind schwer und nicht leicht zu balancieren. Dazu müssen sie sich häufig schnell auf neue Gegebenheiten ein­ stellen. Wie die meisten Angestellten in der Gastronomie/Hotellerie müssen auch die gastgewerblichen Fachkräfte besonders an Wochenenden und Feiertagen mit viel Arbeit rechnen.

Auch in Hotels kommen Fachkräfte im Gastgewerbe zum Einsatz. Dort kümmern sie sich zum Beispiel um die Zimmer der Gäste: Fußboden saugen, Staub wischen, Bad putzen, Betten beziehen und Zimmer dekorieren. Schließlich soll alles möglichst einladend aussehen.

Außerdem leiten sie das Reini­ungspersonal und stellen Dienstpläne auf. Des weiteren sorgen sie bei kaputten Materialien oder Einrichtungsgegenständen für Reparatur oder Ersatz. Darüber hinaus können sie die Verwaltung des Lagers über­ nehmen und die Lebensmittel sowie andere Gebrauchsgegenstände des Betriebs beschaffen, lagern und kontrollieren.

Die duale Ausbildung dauert in der Regel zwei Jahre. Wer diesen Beruf erlernen möchte, sollte (möglichst) einen Hauptschulabschluss vorweisen sowie gut rechnen, planen und organisieren können. Von Vorteil sind zu­ dem Belastbarkeit und eine gute körperliche Konstitution. Wie in allen Berufen in der Gastronomie/Hotellerie werden Kontaktfreude, Serviceorientierung und gute Umgangsformen vorausgesetzt.

Die zweijährige Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe ist die Vorstufe einer Ausbildung zum Restaurantfachmann, zum Hotelfachmann oder zum Hotelkaufmann. In einem zusätzlichen Ausbildungsjahr kann man sich für eine der Varianten entscheiden und somit seine Ausbildung erweitern.

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